Meine persΓΆnliche Meinung:

Lass uns mit dem Cover beginnen: Ich war beeindruckt von der stimmigen Schriftart und den harmonischen Farben des Covers. Die OberflÀchenbeschaffenheit des Buches trug dazu bei, dass es sich angenehm lesen ließ. Besonders gefielen mir die Wappen, die zu den einzelnen Geschichten passten und den Stil und Inhalt des Buches perfekt ergÀnzten.

Der Schreibstil ermΓΆglichte es mir, mΓΌhelos in die Welt von Aquileria einzutauchen. Obwohl die Geschichten nur wenige Seiten umfassten, schaffte es der Autor, in jeder von ihnen Spannung aufzubauen und den Charakteren Tiefe zu verleihen. Diese FΓ€higkeit beeindruckte mich besonders, da ich normalerweise lΓ€ngere BΓΌcher bevorzuge, die mehr als 300 Seiten haben. Hier ein Überblick ΓΌber die Seitenzahlen der Geschichten: „Edvards Versprechen“ hatte 68 Seiten, „Neros Heimkehr“ 94 Seiten und „Mareks Reise“ 118 Seiten.

Das Buch betonte die Bedeutung von LoyalitΓ€t und Freundschaften, insbesondere die Geschichte „Neros Heimkehr“ berΓΌhrte mich zutiefst. Gerade das Zitat der Geschichte ließ mich nachdenklich zurΓΌck und verdeutlichte die emotionale Tiefe der ErzΓ€hlung, in Bezug auf das Ende der Geschichte.

[„Schließlich erstarb Angos Grinsen. „Was hΓ€tte ich denn tun sollen?“, seufzte er. “ Du kennst mich doch. Ich bin niemandes Sohn, niemandes Bruder, niemandes Mann, niemandes rechte Hand. Ich habe weder ein Weib noch HΓΌtte, zum Arbeiten tauge ich auch nicht, schnorre mich vom einen Tag zum nΓ€chsten und alles, was ich besitze ist der Bogen da. Und selbst der ist geklaut. Ich bin ein Niemand, Neros. (Seite 84.)]

Ich kΓΆnnte noch Stundenlang von dieser Geschichte erzΓ€hlen, aber ΓΌberzeug dich selbst! Und schreib mir gerne, welche Geschichte dir am besten gefallen hat.

Am Ende des Buches gefiel mir die Legende, die einen schΓΆnen Überblick ΓΌber die Geografie, Zeitrechnung und Religionen der Welt von Aquileria gab. Besonders faszinierte mich die Religion „Die Ewige Familie“, bei der man nach dem Tod von jenem Mitglied in das Ewige Reich aufgenommen wird, das am meisten Verwendung fΓΌr einen hat, basierend auf Eigenschaften und FΓ€higkeiten.

Selbst nachdem ich das Buch beendet hatte, beschΓ€ftigte es mich noch lange. Die fesselnde ErzΓ€hlweise und die emotionalen Momente blieben in meinem GedΓ€chtnis haften. Ich konnte nicht aufhΓΆren, ΓΌber die Schicksale der Charaktere nachzudenken und darΓΌber, wie ihre LoyalitΓ€t und ihre Beziehungen zueinander sie geprΓ€gt hatten.

Insgesamt war „Aquileria“ eine wundervolle Leseerfahrung. Ich fand das Buch trotz des Fehlens von Kapiteln sehr gut lesbar. Die Umsetzung mit den drei Geschichten gefiel mir besonders, trotz ihrer KΓΌrze. Die gelungene Kombination aus spannender Handlung, tiefgrΓΌndigen Charakteren und der faszinierenden Welt von Aquileria machte das Buch fΓΌr mich perfekt. Ich kann es kaum erwarten, mehr von Alexander BΓΌttner zu lesen und weitere Abenteuer in dieser bezaubernden Fantasiewelt zu erleben, was ein weiteres Zeichen fΓΌr seine QualitΓ€t ist.

Wenn du dir die Rezession zusΓ€tzlich als Video anschauen magst, besuch lieben gern mein Instagram-Kanal und schau gerne mal bei der Internetseite von Aquileria vorbei. Dort findet ihr Leseproben, um kurz in die Welt von Aquileria hineinzutauchen.

Von Lilly

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